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Interview mit Andreas Eschbach, Autor, vom 21.12.2005

Andreas EschbachAndreas Eschbach,
Jahrgang 1959, schreibt seit seinem 12. Lebensjahr.
Er studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Bis Juni 1996 Geschäftsführer einer EDV-Beratungsfirma, lebt er inzwischen als freier Schriftsteller in der Bretagne.
Er ist verheiratet und hat einen Sohn. Zu seinen bekanntesten Romanen, von denen viele diverse literarische Preise erhielten und in mehrere Sprachen übersetzt wurden, zählen "Die Haarteppichknüpfer", "Das Jesus Video", "Eine Billion Dollar" und "Der Letzte seiner Art".
www.andreaseschbach.de

Der Nobelpreis Antholog.de:
Herr Eschbach, in diesem Herbst ist ihr jüngstes Buch "Der Nobelpreis“ erschienen. Frage: Wenn man eine Genre Einteilung nimmt, dann gehört der "Nobelpreis“ zu Suspense, wenn nicht gar Krimi. Ich war der Meinung, Sie mögen keine Krimis?

Andreas Eschbach:
Nicht mögen ist zuviel gesagt; manchmal gerate ich an einen, und dann kann es vorkommen, daß er mir gefällt. Aber ich suche nicht danach. Es ist das Grundthema des Krimis - einer liegt tot da, und es gilt herauszufinden, wer ihn in diesen Zustand gebracht hat - das mich nicht reizt. Denn: Was bringt‘s? Tot bleibt tot. Mir sind Geschichten lieber, bei denen noch was drin ist, zum Beispiel, weil es darum geht, OB einer überlebt oder nicht. Thriller eben. Und ich bestreite entschieden, daß der »Nobelpreis« ein Krimi ist. Er ist ein Thriller.

Antholog.de:
Der Anfang des Buches hat mich überrascht. Er wiederspricht so ziemlich jedem Ratgeber übers Schreiben. Das Buch verkauft sich trotzdem und es ist ja auch unglaublich spannend. Kann man so etwas erst machen, wenn man sich einen Namen erarbeitet hat?

Andreas Eschbach:
Das muß man auseinanderhalten. Man kann etwas machen, das »gegen die Regeln« ist, wenn es funktioniert. Im »Nobelpreis« funktioniert es. Die Frage ist allenfalls, ob ein Verlag bei so etwas mitgeht. Da kann ein gewisser Bekanntheitsgrad hilfreich sein. Aber es gibt genug Gegenbeispiele: Wie oft hat sich Mrs. Rowling anhören müssen, daß sich niemand für Geschichten über Zauberer interessiere? Oft ist es gerade der »Regelverstoß«, der sich im Nachhinein als das erweist, was ein Buch interessant macht.

Antholog.de:
Ich weiß nun immerhin eine Menge über Schlösser und wie man wo einbricht. Ist das echt?

Andreas Eschbach:
Ja, ein großer Teil stimmt. Da ich aber kein Lehrbuch für Einbrecher schreiben wollte, habe ich auch ein paar Sachen eingebaut, die nicht stimmen.

Antholog.de:
Woher bezieht man diese Informationen?

Andreas Eschbach:
Es gibt eine Sportart, die »lockpicking« heißt und bei der es darum geht, Zylinderschlösser in Rekordzeit zu knacken. Da werden sogar Weltmeisterschaften veranstaltet, und wer länger als zehn Sekunden braucht, kann gleich daheim bleiben. Und natürlich gibt es eine Website, die erklärt, wie es geht, wo man Werkzeug und Handbücher usw. kaufen kann - das war sehr ergiebig.

Antholog.de:
Schließen Sie Ihr Haus noch ab? Ich überlege nun ernsthaft, es zu lassen.

Andreas Eschbach:
Ich werde mein Haus weiterhin abschließen, ja. Wenn einer rein will, kann man ihn mit legalen Mitteln kaum davon abhalten - aber leicht machen muß man es ihm deswegen auch nicht.

Antholog.de:
Der Spannungsbogen im Nobelpreis steigt rapide ab dem Perspektivenwechsel. Mich hat das irritiert. Aber ab dem Zeitpunkt konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das ist keine Frage, ich weiß ... die Frage ist, haben Sie dieses Buch systematisch so geplant? Die Gefahr, dass Leser das Buch vor dem Wechsel weglegen aus der Hand legen in Kauf genommen? Kann man sich das irgendwann leisten?

Andreas Eschbach:
Ich würde nicht das Wort »geplant« verwenden. Mir stand von Anfang an vor Augen, daß das Buch so laufen mußte; das stand überhaupt nicht zur Debatte. Auch die beiden ja sehr thrilleruntypischen ersten Kapitel schälten sich im Verlauf der ersten Recherchen bald heraus. Es war nicht eine Frage von »es sich leisten können«; ich habe darauf gesetzt, daß das Thema Nobelpreis weit genug trägt - eine Kalkulation, die ja auch weitgehend aufgegangen ist. Anbei bemerkt fanden viele Leser auch schon den Anfang spannend; ich übrigens auch - ich mag diese Art von Anfängen sogar sehr. Wenn einem ein Sachthema angenehm eingänglich erläutert wird, und dann plötzlich so etwas aufblitzt von »oha, hier ist was faul, hier lauert was im Dunkeln«. Man muß dazu vielleicht Sachbücher mögen, kann sein.

Die Haarteppichknüpfer Antholog.de:
Die Haarteppichknüpfer waren Ihr erstes Buch. Von der Struktur ist es eher ungewöhnlich. Im Grunde sind es Kurzgeschichten, die auch losgelöst funktionieren. War das nicht ein ziemlich gewagtes Experiment?

Andreas Eschbach:
Doch, aber WIE gewagt, das habe ich erst im Nachhinein begriffen. Wobei, auch während des Schreibens dämmerte es mir schon vage, warum es sich normalerweise empfiehlt, Dinge wie einen Helden oder eine durchgehende Handlung zu haben. Dabei war der Grund, daß ich das Buch so angepackt habe, ein gabnz trivialer: Ich traute mir damals einen durchgehenden Roman nicht zu, Kurzgeschichten dagegen waren kein Problem. Also sagte ich mir, schreibe ich eben eine Reihe von Kurzgeschichten, die zusammen einen Roman ergeben.

Antholog.de:
Solarstation ist ein sehr temporeiches Buch. Ganz anders als Die Haarteppichknüpfer. Ist das Zufall oder war das Kalkül?

Andreas Eschbach:
Ich habe mit »Solarstation« begonnen in der Zeit, als das Manuskript der »Haarteppichknüpfer« von einem Verlag nach dem anderen abgelehnt wurde, und zwar aufgrund eines Telefongesprächs mit einem der Lektoren, dessen Name unter einem der Ablehnungsschreiben stand. Er erinnerte sich an das Buch, meinte aber, es sei eines, das sich nicht so recht zwischen Spannung und Atmosphäre entscheiden könne und deswegen keines von beiden richtig zustandebekäme. Das gab mir zu denken. Ich kam zu dem Schluß, daß ich mehr Atmosphäre als in den Haarteppichknüfern nicht hinbekommen würde, während ich mir in Sachen Spannung noch weitaus mehr zutraute. Also beschloß ich, es einmal mit einem Buch zu versuchen, das so spannend war, wie ich es nur irgend hinbekommen würde. Und beim Blättern im Notizbuch fiel mir dann die Idee wieder auf, mal einen Thriller über einen Mord auf einer Raumstation zu schreiben ...

Solarstation Antholog.de:
In Solarstation zeichnen sie ein düsteres Zukunftsbild. Das sich die Ressourcen hier auf der Erde erschöpfen, ist eine Tatsache. Sehen Sie unsere Zukunft im Weltall?

Andreas Eschbach:
Nein. In meiner unbeschwerten Jugend war das noch eine Vorstellung, aber je eingehender ich mich damit befasse, desto mehr bezweifle ich, daß das jemals eine Alternative sein wird. Ich könnte mir sogar vorstellen, daß die große Zeit der Raumfahrt tatsächlich vorbei ist und daß weder die Amerikaner zum Mond zurückkehren noch die Chinesen es dahin schaffen werden, allen vollmundigen Ankündigungen zum Trotz.
Und außerdem ist ein Mondspaziergang eine Sache, ein Lebensraum für Menschen aber eine völlig andere - das unterschätzt selbst die Science-Fiction-Literatur in atemberaubender Weise. Es klettern Menschen auf den Mount Everest, aber niemand baut sich dort ein Haus.
Es gibt Forschungsstationen in der Antarktis, aber niemand errichtet dort Siedlungen - und die Antarktis ist ein lauschiges, angenehmes Plätzchen, verglichen mit der Mondoberfläche. Selbst auf dem Meeresgrund zu siedeln wäre einfacher als auf dem Mars.

Antholog.de:
Ihre Bücher sind ja schon in viele Sprachen übersetzt worden, nun sind die Haarteppichknüpfer in Amerika erschienen. Das ist ein großer Sprung. Werden weitere Bücher über den großen Teich folgen?

Andreas Eschbach:
Ja, das ist ein großer Sprung, und ob weitere folgen, wird abzuwarten sein, denn das Englische ist ein sehr exklusiver Club. Zwar wird jedes gute englischsprachige Buch - und auch viele nicht ganz so gute - in alle möglichen anderen Sprachen übersetzt; der umgekehrte Weg dagegen ist höchst selten. Englische und amerikanische Verlage sind völlig ungeübt im Import von Texten; man muß ihnen - und das ist jetzt kein Witz - erst einmal erklären, daß sie einen Übersetzer brauchen und den sogar bezahlen müssen!

Über diesen Sachverhalt regen sich viele auf, unterstellen den Amerikanern und Engländern Arroganz, Desinteresse am Rest der Welt und so weiter. In meinen Augen ist der Grund jedoch einfach der, daß die angelsächsischen Autoren mit Abstand die besten Geschichtenerzähler der Welt sind. Deswegen gibt es wenig Anlaß, Romane aus anderen Sprachen zu importieren. Wenn man genau hinschaut, ist nämlich fast alles, was irgendwo auf der Welt geschrieben wird, eine Kopie eines angelsächsischen Vorbilds.
Und warum sollte man eine Kopie für teuer Geld übersetzen lassen, wenn man das Original hat?

Das Jesus Video Antholog.de:
Das Jesus Video wurde verfilmt, allerdings nicht wirklich nahe am Buch. Kann man mit weiteren Verfilmungen Ihrer Bücher rechnen oder war das eine Erfahrung, die Sie nicht mehr machen möchten?

Andreas Eschbach:
Ach was, neues Spiel, neues Glück, sage ich. Und auch Stephen King hat gelitten, also, was soll ich mich da beschweren? Nein, ich bin da offen.
Und es gibt zur Zeit auch mehrere Projekte´- für den »Letzten seiner Art« und »Eine Billion Dollar« laufen Optionen, über den »Nobelpreis« wird gerade verhandelt, und sogar das »Marsprojekt« ist in Arbeit; da habe ich sogar schon ein Drehbuch gelesen, das nicht mal schlecht war.

Antholog.de:
Sie haben mal geschrieben, Ihre Ideen schlummern ein ganze Weile, manchmal Jahre, bis sie zu Büchern werden. Wie ist das dann?
Die Idee frisst sich fest, Sie recherchieren und dann wird geschrieben? Schreiben Sie das Buch an einem Stück, nachdem Sie sich alle Informationen besorgt haben?

Andreas Eschbach:
Nein, ich muß beim Schreiben ständig etwas nachschlagen. Oder ich füge einen Vermerk in den Text ein, daß ich noch bestimmte Informationen brauche, die ich nachträglich besorge und einflechte. Es gibt eine intensive Recherchephase vor Beginn; da geht es vor allem darum, eine Vorstellung davon zu gewinnen, was es mit dem Gebiet eigentlich auf sich hat, in dem ich mich tummeln will. In dieser Phase stößt man auch auf viele Informationen, die einem Ideen dafür geben, wie die Geschichte laufen muß; Ideen für Szenen, Figuren, Wendungen und so weiter.
Aus diesen Ideen ein Ganzes zu machen ist dann die nächste Phase. Wenn die Charaktere und die Handlung mal festgeklopft sind, hat Recherche nur noch eher illustrierende Funktion.

Wobei es immer vorkommen kann, daß man nur mal schnell was herausfinden will und dann auf eine Information stößt, die unbedingt ins Buch muß. Bei »Jesus Video« ist mir das passiert. Ich wollte eigentlich nur wissen, wieviele Meter ungefähr die Klagemauer von der Ecke des Tempels entfernt ist - und stieß auf eine Karte, die Tunnel, Gänge und Kavernen unter dem Tempelberg zeigte!
Das mußte ins Buch. Ich habe die komplette Handlung dafür umkonstruiert, aber das war es wert.

Antholog.de:
Wie wichtig ist dabei das Internet?

Andreas Eschbach:
Es ist wichtig, aber eine gut sortierte Bibliothek ist mindestens genauso wichtig. Es kommt auf die Art der benötigten Information an.
Wie das Wetter am 23. April 1995 war, kriegt man nur übers Internet heraus, wenn man die Dienstgrade der irischen Kriminalpolizei sucht, ist man übers Internet schneller - aber wenn man Grundlagen verstehen muß, führt kein Weg an Büchern vorbei. IT-Freaks hören das nicht gern, aber das Wissen der Menschheit ruht nach wie vor in den Bibliotheken, und bis auf weiteres wird das auch so bleiben.

Antholog.de:
Auf Ihrer Homepage stehen eine Menge Tipps für Schreib-Anfänger und einmal im Jahr halten Sie einen Schreib-Workshop ab. Es scheint Ihnen wichtig zu sein, Hilfestellungen zu geben.
Wie sind Sie dazu gekommen?

Andreas Eschbach:
Ich hatte keine Lust, die immer gleichen Fragen zu beantworten, wollte die Menschen, die sie stellten, aber auch nicht ohne Antwort lassen, und dachte, wenn ich die Fragen samt Antworten auf meine Website stelle, erledigt sich das Problem. Stattdessen werden mir nun eben andere Fragen gestellt, naja. Für mich immer auch eine Gelegenheit zu reflektieren, was ich eigentlich tue.
Auch der Schreibworkshop. Ich glaube, ich selber lerne immer am meisten dabei.

Antholog.de:
Was machen Sie außer zu lesen und zu schreiben? Gibt es ein besonderes Hobby?

Andreas Eschbach:
Nein. Außer zu lesen und zu schreiben mache ich nichts, was man irgendwie mit dem Begriff »Hobby« in Verbindung bringen könnte.

Eine Billion Dollar Antholog.de:
Wenn Sie kein Schriftsteller wären, welcher künstlerische Beruf würde Sie am meisten reizen?

Andreas Eschbach:
Wenn ich kein Schriftsteller wäre, wäre ich nicht ich, sondern jemand anders. Und was den dann reizen würde? Keine Ahnung.
Aber angenommen, eines Tages liest kein Mensch mehr, es gibt keine Verlage mehr, keine Bücher und ergo auch keine Schriftsteller - was würde ich dann machen, um mich auszudrücken? Möglicherweise Musik.

Antholog.de:
Wie kommunizieren Sie am liebsten? Von Mensch zu Mensch? Telefon? Internet?

Andreas Eschbach:
Telefonieren tue ich äußerst ungern und nur, wenn es nicht anders geht. Wenn es um Kommunikation geht, ist mir per Email am liebsten.
Aber wenn es um MEHR als Kommunikation geht, dann ist es mir am liebsten, mit einem Gegenüber in einem angenehmen, stillen Raum zu sitzen, unendlich viel Zeit zu haben und einfach nur zu reden.

Antholog.de:
Einigen Ihrer Bücher liegt das Konzept: "Kleine Ursache, gigantische Wirkung" zugrunde. Beim Jesus-Video war das mit der Zeitreise ein schnöder Zufall und bringt die ganze christliche Welt durcheinander. Beim Haarteppichknüpfer wird eine uralte Sitte unhinterfragt über Jahrhunderte hin beibehalten, was die Kultur eines ganzen Planeten formt ... bis hin zum Absurden. Und ein einstmals angelegter Dollar vermehrt sich, wenn nur hinreichend viel Zeit vergeht, zu einem enormen Vermögen.
Haben Sie den "Eschbach-Effekt“, wenn eine Kleinigkeit galaktische Kreise zieht, immer bewusst gewählt oder ist das eine eher zufällige Gemeinsamkeit Ihrer Werke?

Andreas Eschbach:
Naja, ob es, wenn Zeitreisen möglich sind, überhaupt noch Zufälle geben kann, bliebe zu diskutieren ... Ansonsten: Nein, das habe ich nicht bewußt so gewählt, und ich fände es auch übertrieben, das als mein Markenzeichen zu sehen; andere Autoren machen das schließlich auch so. Vielleicht nicht ganz so extrem, aber manchmal auch heftig.
Nein, es ist einfach so, daß mich solche Konstellationen oft faszinieren. Der Schmetterlingsflügel, dessen Schlag das Weltklima ändert - das sagt sich so dahin, aber es ist reizvoll, es zu ZEIGEN.

Antholog.de:
Frage: Was können Sie über die Quantenphysikalischen Verschränkungen von Kaffee und Milch, Müsli und Jogurt sagen?

Andreas Eschbach Homepage

Andreas Eschbach:
Nun ja, ich bin kein Frühstücksphysiker, aber wie hervorragend sich das Kaffeeatom und das Milchatom miteinander verbinden, weiß jeder.
Daß die beiden auch quantenphysikalisch miteinander verschränkt sind, erkennt man daran, daß häufig Milchflasche und Kaffeetüte gleichzeitig leer werden, unabhängig vom jeweiligen ursprünglichen Füllinhalt.

Antholog.de:
Wenn es kommt, dann alles auf einmal, wieso?

Andreas Eschbach:
Weiß ich auch nicht, scheint aber ein noch unerforschtes Grundprinzip des Universums zu sein. Geht die Waschmaschine kaputt, folgt ja auch unter Garantie der Kühlschrank oder dergleichen binnen einer Woche. Alles ballt sich. Sogar wenn beim Frühstück die Müslischachtel leer wird, wird auch die Butter alle. Oder die Milch.
Jedenfalls: Mindestens zwei leere Packungen.

Bei Müsli - einem Konglomerat verschiedenster Substanzen - und Joghurt ist es schon schwieriger. Was es dazu bis jetzt an Theorien gibt - ich nenne nur »Hafer-String-Theorie«, »müslidimensionale Hypothese« und »Einstein-Rosinuum-Formel« - ist wenig überzeugend. Das wird sicher einmal anders, sobald die Zusammenhänge zwischen Joghurt und den Quarks, bekanntlich die kleinsten Atombausteine, geklärt sind.
Aber das gibt dann wieder einen Nobelpreis, und dann werden wir es erfahren.

Das Interview wurde im Dezember 2005 geführt. Die Fragen stellte Ulrike Renk, freie Mitarbeiterin von www.sagmal.de.
Wir danken Andreas Eschbach für die Beantwortung unserer Fragen.
Die in diesem Interview verwendeten Grafiken unterliegen dem Copyright und wurden nur für dieses Interview von den entsprechenden Webseiten entnommen

Erstveröffentlichung am 1.8.2001 auf www.sagmal.de

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